Adventgemeinde Gießen
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2018

Chronik

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20.07.2018 Buchlesung und Interview mit Ulrike M. Dierkes
▶ Video
 
Zweiter Teil https://youtu.be/3UNA0fL2Rdl


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02.06.2018 FROLA 2018
Das Frola 2018 fand in diesem Jahr bei trockenem, sonnigen Wetter auf dem Zeltplatz im Brexbachtal nahe Koblenz statt, umgeben von Wäldern, Felsen und einer alten Eisenbahnbrücke. Die Gießener CPA-Gruppe war mit 40 Mitgliedern vertreten. Ein besonderer Höhepunkt war die Aufnahme eines Mädchen als Pfadfinderin und die Ernennung von drei Jupfis zu Pfadfindern. Beim OL (Orientierungslauf) haben unsere Jupfis den 10. Platz von 25 errungen, unsere Pfadfinder erreichten den 5. Platz unter 28 teilnehmenden Gruppen.
Inhaltlich sind wir diesmal in den wilden Westen des ausgehenden 19. Jahrhunderts entführt worden. Wir haben in einer "Stadt ohne Namen" gewohnt, die relative neu ist und mit vielen Problemen zu kämpfen hat: hohe Arbeitslosenrate, Kriminalität, Korruption usw. Der Richter Johann Sturm beschützt und führt die Stadt. Als neue Leute in die Stadt kommen, ändern sich die Dinge. Das Waisenhaus und der neue Sheriff stehen für eine bessere Zukunft und bringen Leben in die Stadt. Der Richter verliert nach einem Bahnunglück, bei dem die Mehrzahl der Männer der Stadt starben, seine Anhänger und Bewunderer, unter anderem auch die Lieblings, welchen die Bank gehört und die bis dahin nur an sich selbst dachten. Der neue Sheriff gewinnt die Herzen der Bewohner durch eine großangelegte Rettungsaktion nach Überlebenden. Henriette, ältestes Kind des Waisenhauses, kommt hinter die bisherigen Verbrechen des Richters und dessen versuchte Anschläge auf den Sheriff. Gleichzeitig entsteht ein Konflikt mit den benachbarten Indianern, welche sich aufgrund des Wassermangels durch den Staudammbau nicht mehr ernähren können. Die Schuld suchen sie bei der Stadt ohne Namen. Der Richter will die Indianer auslöschen, anstatt gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Es kommt zu einem Showdown zwischen Richter und Sheriff, bei dem der Sheriff schwer verwundet nur knapp überlebt. Darauffolgend wird der Richter von der Stammesführerin der Indianer konfrontiert und in dem daraus entstehenden Tumult seine Nichte angeschossen. Dennoch kann der Richter mithilfe der Lieblings festgenommen werden. Die Stadt ohne Namen heißt von nun an Lichtenbach und wandelt sich zum Positiven. Die Geschichte hat uns gezeigt, dass jeder von uns wie der Richter die Veränderung fürchtet, besonders dann, wenn man die Kontrolle abgeben muss. Doch Veränderung kann viel Gutes bedeuten und Wege offenbaren, die zuvor nicht sichtbar waren. Gott kann uns auf diese Wege führen, so dass wir auf ihnen wandeln wie der Sheriff Franz Licht oder die Waise Henriette Klang. (Inesa Drazdauskaite)


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01.04.2018 CPA Olaf Osterlager der Scouts in Friedensau
Mit einer kleinen Gruppe waren wir dieses Jahr auch auf dem Osterlager in Friedensau (=Olaf). Es war eine kalte, rauchige, aber dafür schöne Zeit. (Leo Schmidl)


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18.02.2018 CPA Tagesausflug Winterberg
Wenn der Schnee nicht zu uns kommt, kommen wir zu ihm!