Adventgemeinde Gießen
Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten
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Die Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten ist eine weltweit organisierte Freikirche, die in über 200 Ländern tätig ist. Sie sieht sich als reformatorische Endzeitgemeinde, deren Mitte Jesus Christus ist, und glaubt, dass es wichtig ist, das Evangelium, die Nachricht von der Errettung, allen Menschen zu bringen.

Woher kommen wir?
Bei der großen Erweckung um 1840, die es in den Vereinigten Staaten und Europa gab, spielte der Glaube, dass Jesus Christus bald wieder kommen wird, eine besondere Rolle. In Deutschland, zum Beispiel, berechnete der Prälat Albrecht Bengel die Wiederkunft für das Jahr 1836, in den USA erwartete der Baptisten-Pastor William Miller sie für das Jahr 1844. Als Jesus Christus nicht wieder kam, brach die große Erweckung zusammen. Dennoch blieb eine Gruppe von Gläubigen übrig, welche die Erkenntnisse der großen Erweckung nicht einfach verwarf, sondern kritisch sichtete. Sie organisierte sich 1863 als Freikirche und gab sich den Namen Siebenten-Tags-Adventisten.

Was glauben wir?
Wir Adventisten anerkennen - wie alle Protestanten - nur die HEILIGE SCHRIFT als Grundlage unseres Glaubens und sind überzeugt, dass die Bibel von Gott eingegebenes (inspiriertes) Wort ist, das alles Wissenswerte über JESUS CHRISTUS und die ERLÖSUNG enthält. Wir glauben, dass Jesus Christus persönlich, sichtbar und für alle Menschen gleichzeitig WIEDER KOMMEN wird, und zwar bald. Wir nennen uns „Adventisten", weil wir auf seine Ankunft warten. Bestimmte Zeichen, die auf das Ende der Welt hinweisen, erfüllen sich vor unseren Augen. Dabei betonen wir nicht das Ende, sondern die Vollendung; nicht die Angst, sondern Hoffnung. Wenn Jesus wieder kommt, werden diejenigen, die an ihn glauben, in der AUFERSTEHUNG neu geschaffen. Damit ist Gottes Absicht verwirklicht: neue Menschen sollen auf einer neuen Erde leben. Wer erkennt, dass er Jesus Christus braucht, wendet sich Jesus zu, der sein Leben ändert. Dann wird er über den Inhalt des Glaubens unterrichtet. Schließlich bekennt der Mensch seine Entscheidung für Gott in der TAUFE. Nach dem Zeugnis des Neuen Testaments werden erwachsene Menschen durch Untertauchen getauft.

Die ZEHN GEBOTE sind ewige, unabänderliche Maßstäbe des Handelns eines Christen; wer Jesus nachfolgt, der hält die Gebote. Das Halten der Gebote jedoch kann den Menschen nicht erretten; die Kraft dafür gibt Gott durch Christus und den Heiligen Geist.

Der SIEBENTE TAG ist der biblische Ruhetag (hebräisch: Sabbat). Gott schenkte und verordnete uns diesen Tag, an dem Menschen zur Ruhe kommen, Einkehr halten bei sich selbst, Gott begegnen und Zeit haben für ihre Mitmenschen. In dem wir den siebenten Tag der Woche, den Samstag, feiern, anerkennen wir Gott als Schöpfer und folgen dem Beispiel, das Jesus und die Apostel selbst gegeben haben.

Wir sehen in Gott den Geber aller Gaben und verstehen uns als Verwalter dieser Güter. Deshalb geben wir den ZEHNTEN für die Verkündigung des Evangeliums und SPENDEN zusätzlich für Gesundheits- und Bildungseinrichtungen, Publikationen, sowie Wohlfahrt, bzw. Entwicklungs- und Katastrophenhilfe (ADRA). Diese gesunde finanzielle Grundlage macht uns unabhängig vom Staat und verleiht uns den Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts.

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Die Geschichte der Adventisten (1/8)


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Die Geschichte der Adventisten (2/8)


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Die Geschichte der Adventisten (7/8)


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Die Geschichte der Adventisten (8/8)